“Schon nach den ersten Zeilen ist man zurück in den 80ern…die Stimmung und das damalige Lebensgefühl werden gut eingefangen.
Das Buch ist flott geschrieben, es wird nie langatmig. Ca. 50 Seiten vor dem Schluss dachte ich wie soll so ein Buch jetzt enden?… für den Schluss ein “Hut ab” an den Autor…”

 

“autoreverse” ist ein kurzweiliger Roman…der Stil ist frisch … der Erinnerungswert enorm …es ist der Soundtrack einer Jugend, die Geiger hier lebendig werden lässt.”

 

“autoreverse” war für mich nicht nur ein wirklich schöner Roman, sondern auch ein Blick zurück auf meine eigene Jugend. Ich hab es genossen…, mich erinnert, gelächelt und nachgedacht. Vielen Dank lieber Kai Thomas Geiger, dass du die Kassette für mich zurück gespult hast.”

 

“Leseempfehlung für alle, die die 80er musikalisch miterlebt haben und deren Nachwuchs, der in Zeiten digitaler Musik mal wissen will, wie das früher so war. Von mir fünf Sterne und ein heiser intoniertes “T.N.T.”.

“Tolles Buch über Jungs und Rockmusik…die Geschichte ist mit viel Humor geschrieben, der Schreibstil des Autors wirkt herrlich unverbraucht.”

“Schon auf den ersten paar Seiten von “autoreverse” kamen sie auf, diese “Ja, genau so war es damals!”-Gedanken, die mich ans Buch fesselten und die Figuren gleich als alte Bekannte empfinden ließen…”

 

“Diese Geschichte ist von vorne bis hinten so echt und greifbar geschrieben, dass ich eine Reise in die Vergangenheit unternommen habe…ich habe mich in dieser Geschichte absolut wohl und zu Hause gefühlt und ich habe jede Seite genossen. Wegen mir hätte dieses Buch noch viel weiter gehen können, doch jede Geschichte ist bekanntlich nur so lang, wie sie dauert. Und autoreverse war nach 254 Seiten (leider) zu Ende…volle 5 von 5 Sternen für eine Reise zurück in die 80er voll von Musik, Freundschaft, Glück, Wut, Trauer und jeder Menge Erlebnissen, die zum Erwachsenwerden dazugehören. Sehr real geschrieben, lebensecht und gefühlvoll umgesetzt! Ich gebe sehr gerne eine unbedingte Leseempfehlung.”

 

“Unser Club war ein bisschen größer, unser Jones hat mehr Glück gehabt, unser Helmchen ist jetzt trocken und unsere Blüte ist seit Jahrzehnten verheiratet und quatscht noch den gleichen Mist…Geil das Leben! Kein (allzu) sentimentaler Rückblick, eher eine Situationsbeschreibung mit Gefühl. Ich habe mich super unterhalten und viel gelacht!”

 

“Irgendwie hat autoreverse etwas von einem Freund, den man nur selten sieht, man sich aber nie fremd fühlt…ich kann es musikliebenden (Rock/Metal) Leuten von Mitte 30 bis Anfang 50 nur wärmstens empfehlen!”

 

“Der Autor schafft es unglaublich intensiv das Gefühlsleben von Marc (dem Ich-Erzähler) darzustellen, man fühlt mit ihm und ich muss sagen, dass ich die Ernsthaftigkeit der letzten Seiten sehr gut nachempfinden kann….Fazit: Ein wirklich überraschend gutes Buch, das auch einen gewissen Tiefgang bietet und nicht nur an der Oberfläche kratzt.”

 

“Mit AC/DC auf den Ohren liest sich dieser, sehr authentisch erzählte, Roman noch besser. Es ist nicht neu, daß gerade Romane aus der Musik-Kultur der 70iger erzählt werden, es ist nicht neu, was hier erzählt wird – an dem Buch ist nichts neu, nichts anders – aber es ist absolute Klasse! Glückwunsch und danke, hat unglaublich Spaß gemacht, ich mußte an meine eigenen ersten Musikerfahrungen denken, den ersten Plattenspieler und an das besagte Nakamichi-Tapedeck mit autoreverse-Funktion eben! We Will rock you – lesen und die Zeitreise zulassen!”

 

“Der Stil ist flott und die Geschichte insgesamt abwechslungsreich. Da ich im selben Jahr wie der Autor geboren bin, ist es mir nicht schwer gefallen, mich in dieses Buch hineinzudenken. Neben gewissen sentimentalen Gefühlen habe ich streckenweise viel Spaß gehabt, was ganz sicher auch am Wortwitz des Autors lag…unterm Strich eine lesenswerte Geschichte.”

 

“Der Roman von Kai Thomas Geiger, geschrieben in der Ich-Perspektive des Erzählers Marc, ist eine Hommage an das Jahrzehnt einer Generation, die sich keiner Marke, sondern nur einem Lebensgefühl zuordnen lässt…unterhalten hat mich autoreverse prächtig.”

 

“Die Geschichte der vier Freunde ist enorm witzig und lebhaft geschrieben, da wird sogar Banales, wie etwa die Wahl der richtigen Audio-Kassette zum Überspielen von LPs, zur Belustigung… “autoreverse” kann man mit seinen 250 Seiten schnell in eins weglesen, dabei wird man bestens unterhalten.”

 

“Kai Thomas Geiger ist mit autoreverse ein ebenso witziger wie wehmütiger Blick zurück in eine Zeit gelungen, die heute, in Zeiten von Smartphones, Internet und Downloads, längst nur noch in den Erinnerungen des Einzelnen zu existieren scheint. Eine versunkene Welt. Dieser Mann weiß ganz genau, wovon er schreibt. Und er schreibt ganz genau. Da stimmt fast jede Nuance und jedes (musik)historische Detail. Ich jedenfalls habe das Buch in kürzester Zeit geradezu verschlungen.”

 

“Kai Thomas Geiger schafft es, auch Tiefe in sein Buch zu bringen und die Entwicklung die Marc und seine Kumpels durchmachen ist sehr gut geschildert. Ein tolles Buch mit Tiefgang, Witz und es rockt!”

 

“Ich kenne kein ehrlicheres Buch als autoreverse. Es spricht alles aus, was jeder an der ein oder anderen Stelle selbst erlebt und gefühlt hat: Freundschaft, Einsamkeit, Alleinsein, Enttäuschung, Party und Liebe, viel Liebe, die verdammte Pubertät und das Nicht-wissen-was-jetzt-normalerweise-käme. Ein wahnsinnig ehrliches, berührendes und mutiges Buch, ohne zwanghaft cool sein zu wollen. Danke und Gratulation!”

 

“Der Buchtitel ist Programm: Man könnte es von vorne bis hinten und wieder zurück lesen und nicht mehr aufhören wollen. Dies ist ein Erstlingswerk, das es in sich hat: Leicht und locker geschrieben, das Thema “erwachsen werden”, das wir alle mitmachen durften/mussten, nicht verklärend verfasst, sondern nüchtern – und doch leidenschaftlich.”

 

“Das Buch beschreibt eine Jugend, wie sie sich in den 80ern “typischerweise” abgespielt hat.…All das wird hier auf so lebendige, witzige Weise erzählt, dass das Lesen wirklich ein Genuss ist.… das lässt das Buch zu einer erinnerungsreichen Milieustudie werden und es nicht zu einer billigen Sex-drugs-and-Rock’n'Roll-Geschichte verkommen. Für alle, die ihre Jugend in den 80ern verbracht haben (und auch für “Nicht-Rocker” wie mich), ist dieses Buch eine herrliche, sehr amüsante Lektüre. Unbedingte Empfehlung!”

 

“Ein wunderschöner 80er-Jahre-Roman. War genau meine Jugend, genau meine Erlebnisse (ich bin 64er). Ich hatte es in einem Rutsch durch und danach seit langer,langer Zeit mal wieder den Thorens in Betrieb (Bon Scott,Krokus und Phil Lynott….). Dank an den Autor! War ein Lesevergnügen der seltenen Art.”

 

“Was für ein geiles Buch! Besten Dank, es hat einem Ex-Kleinkraftradfahrer und AC/DC-Fan der ersten Stunde genialen Lesespaß beschert.”

 

“Tolles Buch. In einem Rutsch gelesen. Real-Erinnerung pur. Danke dafür!  Habe schon lange kein so (mich) berührendes Buch mehr gelesen. Und meinem Plattenspieler hat das Lesen auch ein unverhofftes Revival gebracht.“

 

“Ich selbst bin ein paar Jahre später geboren, sodass ich meine Jugend in den Neunzigern verbracht habe. Dennoch habe ich mich sofort wohl gefühlt in der Geschichte. Der Autor hat ein Händchen für seine Szenen, Stationen der Jugend, den richtigen Soundtrack, die richtigen Liedzitate, seine Figuren …  wer sich auch nur ansatzweise für Coming-of-age-Geschichten (und Jugendkulturen) interessiert, wird an »autoreverse« wohl seine Freude haben. Hier und da verträumt, dann wieder schön teenage, dann auffällig reflektierend , zwischendurch aber nicht nur heiter, sondern schon ein gutes Stück traurig.”

 

 

“Geiger versteht es mit seiner rasanten Sprache das Feeling dieser Zeit einzufangen. Und nicht zum ersten Mal bin ich verwundert, wie wenig sich doch die Erinnerungen an die wildesten Zeiten im Leben zwischen West und Ost unterscheidet. AC/DC, Moped und Revoluzzertum kommen mir doch sehr vertraut vor. Und ich habe mich in diesem Roman gewissermaßen heimisch gefühlt.”

 

“Das Buch war eine tolle Lektüre… Es trifft absolut das Feeling der damaligen Zeit (soweit ich mich nach gut 30 Jahren noch daran erinnern kann!). War selbst als 15-Jähriger 1979 im Wembley-Stadion bei AC/DC (damals noch Vorgruppe von The Who mit den Stranglers und Nils Lofgren). Da hat Bon Scott noch gelebt!”

 

“Dieses Buch liest sich wie ein gelungenes Abitreffen. Obwohl ich das Beschriebene aus Mädchensicht erlebt habe und bis heute niemand weiß, dass meine Konfirmation auch in erster Linie zum Erhalt einer Stereoanlage gefeiert wurde, ist das Buch ein punktgenauer Treffer in die Seele eines heute 30-40-jährigen, egal wo er aufgewachsen ist und ob er Dieterle kennt. GENAU SO WAR ES! Am liebsten würde ich gleich wieder von vorne anfangen zu lesen.”

 

“Wer selber in Jugendheimen abgehangen hat, wer seine Lieblingsband mit Filzstift (oder Edding) auf der Jeansjacke verewigt hat und wer eine 80er für das Größte aller Dinge hielt, der wird „autoreverse“ lieben. Ich habe mich manchmal dabei ertappt, wie ich ein breites Grinsen im Gesicht hatte, manchmal habe ich das Unglück kommen sehen und an manchen Stellen mitfühlend mit dem Kopf geschüttelt. Genau so war das damals, an manchen Tagen. Für mich war das eine Zeitreise, aber ich konnte mich nicht beherrschen, „Autoreverse“ meinen jüngeren Freunden zu empfehlen. Da sie einen guten Musikgeschmack haben, bin ich mir sicher, sie werden das Buch genau so genießen, wie ich.”

 

“…Ein echter Volltreffer und Geheimtipp…das Buch ist flapsig aus der Sicht des Erzählers geschrieben, ohne aber je peinlich oder anbiedernd zu wirken, vielmehr wirkt die Sache authentisch, überzeugend und selbst erlebt…für für mich als Mittdreissiger war es ein rundum gelungenes Lesevergnügen über eine Zeit die ich (fast) meine Jugend nennen kann. Leseempfehlung.”

 

“Eine klare Empfehlung an alle, die sich in ihrer Jugend auch mit solchen Fragen wie – Mokick oder 80er? AC/DC oder Kiss? Welche Fahrschule ist die richtige? – rumschlagen mussten. Für alle die auch ihre Jeansjacke (oder wahlweise Weste) mit einem schwarzen Edding verschönert haben..eine tolle Erinnerung an die 80er Jahre. Einfach ein Buch das Spaß macht.”

 

“…bin inzwischen auf Seite 60 angekommen und hab eigentlich auf jeder Doppelseite einen Lieblingssatz. Wo gibt’s denn sowas sonst noch? Dickes Like!”

 

“Wie schafft man es, den Spagat zwischen Jungenclique und den Bedürfnissen der ersten Beziehung schmerzfrei hinzukriegen? Kann man ein guter Mensch sein, wenn man AC/DC nicht mag? Wie kann ich mich versöhnen,mit den Schmetterlingen im Bauch zurechtkommen, einem Freund,der abrutscht,helfen? Das ist alles mit erkennbarer Liebe zu den Jungs erzählt.”

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